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Heidelberg - Zur Stunde Null 1945

Dokumente, Fotos, Augenzeugenberichte
Von: Pieper, Werner (Hg.)
Grüne Kraft, 2001, 128 S., Kart.

ISBN: 978-3-922708-13-1

11,00 €

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Wer oder Was rettete Heidelberg vor der Zerstörung?

Dies ist die zentrale Frage, zu der Herausgeber Werner Pieper in diesem Buch Dokumente, Fotos und Augenzeugenberichte aus dem Jahr 1945 zusammengestellt hat. Heidelberg ist eine besondere Stadt. Ihr Hauptwahrzeichen ist eine Ruine; den zweiten Weltkrieg überstand sie relativ unbeschädigt, um anschließend zu einem militärischen Hauptquartier zu werden.
- Was brachte das tägliche Leben?
- Welche Rollen spielten Mark Twain und/oder der Studentenprinz bei der Rettung?
- Wie verhielten sich Sieger und Besiegte 1945?
- Wo wurde kostenlos Tabak verteilt?
- Wann gab es wieder Zeitungen, Kino, Univorlesungen?
- War Eisenhower Odenwälder?
- Wer verhandelte mit wem um die Erhaltung der Stadt?
- Warum wurden die Brücken gesprengt?
Antworten auf diese und andere Fragen sind in diesem Buch in Wort und Bild zusammen gefasst.

Der Herausgeber: Werner Pieper, Jahrgang "Währungsreform", lebt seit 1968 im Raum Heidelberg. Seit 1971 firmiert er unter dem Namen "Die Grüne Kraft - Medienexperimente": Veranstaltungen unterschiedlichster Art, Übersetzungen, Vernetzungen, ungezählte Veröffentlichungen als Fachbuchautor, Journalist und Herausgeber. An heimatkundlichen Büchern gibt es von ihm noch: "Mark Twain in Heidelberg" (liegt auch in einer englischsprachigen Ausgabe vor) und "Der Rote Turm in Weinheim".

Autor/in

Pieper, Werner (Hg.)

Werner Pieper, Pionier vieler Themen ist derzeit wohl die seriöseste und geachtetste Stimme im deutschsprachigen Raum, wenn es um Ethik und Rausch, Bewusstseinserweiterung und Umgang mit Drogen geht. Er „erfand“ und prägte den Begriff „Rauschkunde“ und entwickelte die gleichnamige Edition, die er Anfang 2016 in jüngere Hände legte. Mit seinen vielfältigen Medienexperimenten seit den frühen Siebzigern aktiv, war er Vorreiter vieles. So brachte er unter anderem den Begriff „Geomantie“ in den deutschen Sprachgebrauch ein, und befasste sich auch mit allerlei Tabuthemen, sowie z.B. dem Leben von Insekten. Als nah an der Natur, ohne Handy und Fahrzeug lebender Odenwald-Autor-Verleger, Medienexperimentator ist er mit „The Grüne Kraft“ (was nicht der Verlags- sondern der Künstlername ist) bekannt geworden. Bald 5 Jahrzehnte lang ist er sich treu geblieben, und beschäftigt sich auch verlegerisch mit dem was ihn interessiert (und nicht wonach der Markt verlangen würde), und gab vielen Autoren mit sehr speziellen Themen eine verlegerische Heimat. Werner Pieper hat Wege aufgezeigt: Treffen mit ihm, oder Lektüre seiner Texte haben das Leben vieler Menschen nachhaltig beeinflusst. Mit Titeln wie dem „Handbuch für Selbstversorger“ beispielsweise, infizierte er Generationen.



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