Für ein Menschenrecht auf freien Gebrauch von Drogen

GZ 263 - 28 Thesen wider die Ideologisierung unseres Diskurses zum Drogenkonsum
Von: Dreitzel, Hans Peter
Grüne Kraft, 2008, 28 S., Geheftet

ISBN: 978-3-930442-22-5

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Drogen sind allgegenwärtig. Und fast alle Menschen nehmen Drogen. Aber weil die meisten Drogen verboten sind, gibt es ein Problem: Nur wenige Menschen bekommen jene Drogen, die sie nehmen würden, wenn sie über ihre Wirkungsweisen aufgeklärt wären und wenn es diese Drogen frei im Handel geben würde.

Die Vorstellung, man könnte die Menschen dazu überreden, keine Drogen mehr zu nehmen, ist ein gefährlicher Traum der Vernunft. Tatsächlich ist das, was getan wird, um das Drogenproblem zu lösen, das Problem selbst. Was fehlt sind nicht mehr Gesetze oder bessere Strafverfolgung oder mehr Therapie, sondern eine Kultivierung des Drogengebrauchs, eingebettet in und angeregt von einen informierten und informierenden Diskurs der Erfahrenen.

Aus dem Inhalt:
- Mensch und Droge
- Typisierung der Drogen
- Drogen sind gefährlich
- Drogen sind demokratisch
- Recht auf Drogen, Recht auf Rausch
- Betäubungsmittelgesetz
- Doping
- Ritualisierung

Dieser Titel ist der Grüne Zweig NR 263 aus Werner Pieper s Medien-Experimenten The Grüne Kraft.



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