Koni Bärtschi Kaffeeklatsch 1


Von: Brändle, Thomas
Wolfbach, Hardcover, 64 Seiten, Miniformat

ISBN: 9783905910131

5,00 €

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Wer ist Koni Bärtschi?

 

Meistens steht er unscheinbar vor dem Ladenkorpus, sieht sich ausgiebig die zum Kauf angebotenen Produkte an - wie der Kunstkenner im Museum die Bilder und Skulpturen - oder er sitzt unauffällig ganz hinten im Café, geniesst einen Eisbecher, freut sich an einem Stück Torte, trinkt eine hausgemachte, heisse Schokolade oder was sich sonst noch gerade anbietet, liest konzentriert in der Zeitung, beobachtet zwischendurch die Gäste, Kunden, die Mitarbeitenden oder das Geschäftsehepaar - und macht Notizen.

 

Koni Bärtschi vertreibt sich die Zeit in gemütlichen Cafés, Konditoreien, Bäckereien und Confiserien. Das macht er aus beruflichen Gründen, oder besser, aus berufenem Grunde. Der gelernte Bäcker-Konditor-Confiseur hat sein früheres Hobby zum Beruf gemacht. Er schreibt über das, was seine Berufskolleginnen und -kollegen so alles auf die Beine stellen. Koni Bärtschi ist ein Gastrokritiker für seine Branche. Nein, er ist »der« Kritiker für seine Branche. Jede Woche erlebt er Interessantes, Aufschlussreiches, Neuartiges und vor allem Komisches. Keine Patisserie, kein Nussgipfel, keine Brotkreation, keine Verkaufsszene, kein Stammtischgespräch, keine hübsche Verkäuferin, kein amüsantes Intermezzo, über das sich nicht zu schreiben lohnt. So entstehen Koni Bärtschis Kolumnen, die wöchentlich im "Panissimo", der Schweizer Verbandszeitung für Bäckerei, Konditorei und Confiserie erschienen.

 

Das vorliegende Minibändchen ist die erste Sammlung in einer geplanten Serie der humoristischen Kurzgeschichten von Thomas Brändle alias Koni Bärtschi.

 

Autor/in

Brändle, Thomas

Thomas Brändle, geboren am 15. November 1969, lebt und arbeitet am Ägerisee im Kanton Zug, Schweiz. Er war Kantonsrat in Zug und schreibt Kurzgeschichten, Romane, Kolumnen und Theaterstücke. Mit seinem sehr eigenen Blick auf Menschen und Dinge sieht er immer auch das Groteske und Absurde des jeweiligen Augenblicks. Allerdings immer vor einem Hintergrund sorgfältig recherierter politischer und wirtschaftlicher Entwicklungen. Aufmerksamkeit im In- und Ausland erregte sein ebenfalls bei Wolfbach erschienener Kriminalroman „Das Geheimnis von Montreux“, der durch die jüngsten Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zur Realsatire avancierte.



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