Eine Welt ohne Geld?

Ideale für die Zeit nach dem Kapitalismus ... und auch für heute schon
Von: Grant, G U
Verlag VFI, 2011, 240 S., Paperback

ISBN: 9783033024342

19,50 €

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Wie würde eine Welt ohne Geld funktionieren? Welche Massnahmen wären zu treffen? Welche Strukturen müssten wie angepasst werden? Wo liegen Risiken und Vorteile einer solchen Umwälzung?

Die Menschheit steht an einem Wendepunkt. Tiefgreifende Umwälzungen sowohl in wirtschaftlichen als auch sozialen Bereichen zeichnen sich ab. Im Zuge dieser notwendigen Neuorientierung gibt das Buch Antworten und Anregungen zum Beispiel zu folgenden Fragen:

  • Was passiert, wenn schlagartig alle Mechanismen der wirtschaftlichen Organisation, Ordnung und Orientierung versagen (durch ein Naturereignis, Zusammenbruch der Energieversorgung oder ähnliches)?
  • Welchen Notfallplan halten wir für solch ein Szenario bereit?
  • Welche sanften Maßnahmen wären heute schon zu unternehmen, damit das Zusammenleben auf dem Planeten Erde friedlich entwickelt und etabliert werden kann?
  • Welche Möglichkeiten hat der Mensch, an einer einer besseren Wirtschafts- und Sozialkultur mitzuarbeiten und sie aktiv zu gestalten?

Das Konzept „Bewährtes beibehalten und Neues finden“ bildet dabei die Basis für einen Ausblick in die Zukunft. Dort wo angebracht, rundet eine spirituelle Betrachtung die wirtschaftliche und soziale Analyse ab.

Einige Zitate von G.U. Grant:

Kapitel: Armut und Reichtum
Im Extremfalle wollen diejenigen, die nichts haben, dasjenige haben, das die Habenden haben.

Kapitel: Migration
Hat einer nichts zu verlieren, spielt es keine Rolle, ob er dies zu Hause oder anderswo tut.

Kapitel: Bedachtdarf
Müssen haben wir Menschen nun lange genug müssen, nun dürfen wir hoffentlich bald dürfen.

Kapitel: Sport
Der Sport ist bei seiner Ausübung eine Symbiose von etwas geistigem Intellekt und viel physischer Erdverbundenheit.

Kapitel: Wissenschaft & Forschung
Wissen und dessen Umsetzung sollte Weisheit in sich führen und so gewichten, dass Weisheit das Wissen steuert.

Manchmal kann auch ein Rückschritt Fortschritt bedeuten.

Autor/in

G. U. Grant ist das schriftstellerische Pseudonym von Eric Zaindl. Er meint dazu: Jeder Autor / jede Autorin kennt die Vielschichtigkeit seiner/ihrer Arbeit und des kreativen Prozesses, der oft über Jahre dauert. In ein Buch fliessen viele Einflüsse und Erlebnisse ein. Um diese Vielfalt zu würdigen, finde ich ein Pseudonym ideal. Auch geht es mir darum, nicht selbst im Vordergrund zu stehen, sondern Informationen und Ansichten zu vermitteln, die dann von den Leserinnen und Lesern aufgenommen und weiter betrachtet werden können und sollen.
 
Der Erstling von G. U. Grant, ein Sachbuch mit dem Titel ‚EINE WELT OHNE GELD?‘ ist im März 2011 als Softcover-Buch erschienen. Das zweite Buch, der Roman ‚Zeitreise in EINE WELT OHNE GELD‘ erscheint im Juli 2016 zeitgleich als Softcover-Buch und E-book.



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